Fangt mit einem kurzen WG-Gespräch an.
Ihr müsst nicht am ersten Abend jedes Detail regeln. Geht zuerst die Dinge durch, die täglich vorkommen: Küche, Bad, Einkäufe und Ruhe. Legt anschließend fest, was ihr später noch klären möchtet.
Fragt dabei konkret: „Was kaufen wir zusammen?“ ist leichter zu beantworten als „Wie organisieren wir alles?“. Notiert eure Antworten so, dass alle wieder darauf zugreifen können.
Teilt die Organisation von Anfang an.
Eine Person kann den Anfang machen, ohne dauerhaft für alles zuständig zu sein. Lasst zum Beispiel eine Person die Einkaufsliste anfangen, eine zweite die Putzaufgaben sammeln und eine dritte die gemeinsamen Ausgaben zusammentragen.
Mit dem Putzplan-Generator erstellt ihr einen konkreten Wochenplan. Der WG-Kostenrechner hilft euch nach dem ersten gemeinsamen Einkauf beim Ausgleich.
Was diese Liste abdeckt
Hier geht es um euren gemeinsamen Alltag. Persönliche Behördengänge, Vertragsfragen und individuelle Versicherungen gehören nicht zu dieser Checkliste. Nehmt die Liste als Gesprächshilfe und ergänzt, was für eure WG wichtig ist.
Lieber alles gemeinsam auf dem Handy?
WG Home bündelt Einkaufsliste, rotierenden Putzplan, Ausgaben und Haushaltsinfos in einer kostenlosen iPhone-App. Eine Person legt die WG an und erstellt für jede weitere Person einen eigenen Einladungslink. Die App funktioniert auch ohne Beteiligung des Vermieters.